Im Kampf gegen den Terror helfen Fußfesseln für Politiker
Angesichts des Desinteresses der meisten Politiker an demokratischen Grundrechten und den Menschenrechten fordert die ZAF, daß zukünftig jeder Politiker eine Fußfessel tragen muß sowie die totale Überwachung rund um die Uhr, 24 Stunden am Tag, sieben Tage in der Woche per Video- und Audioaufzeichnung sowie Speichern sämtlicher Verbindungsdaten und -inhalte.
Ein Sprecher der ZAF sagte dazu, dieser Vorschlag sei “ein geeignetes Mittel, den Überwachungs- und Kontrollaufwand” zu verringern. Bei durchgedrehten Politikern, die man nicht abschieben könne, sei die Fußfessel praktikabel, sagte er der Zeitung Der Kleine Demokrat.
Man könne das Politikerrecht problemlos um eine Fußfessel-Klausel ergänzen. Damit könne man potenzielle Gefährder, Scharfmacher und Haßprediger in den Parlamenten, deren Abschiebung aus humanitären oder anderen Gründen nicht möglich sei, “auf richterliche Anordnung zum Tragen einer Fußfessel verpflichten.”
Der Sprecher der ZAF betonte, mit einer elektronischen Fußfessel ließen “sich viele der etwa 3000 durchgeknallten Politiker in Deutschland, Hassprediger und in sogenannten Hochschulbildungseinrichtungen ausgebildete sogenannte Juristen, Lehrer, Volks- und Betriebswirte überwachen”. Verfassungsrechtliche Bedenken gegen die Fessel gebe es nicht. Die Fußfessel könne dafür sorgen, dass sich um die Abschaffung der Demokratie bemühte Politiker nur noch in bestimmten Gebieten aufhalten dürften. “Das bedeutet auf jeden Fall mehr Sicherheit”, sagte er.
Die elektronische Fußfessel biete damit auch Langzeitpolitikern die Chance zu einem geregelten Tagesablauf zurückzukehren. Viele Politiker hätten es verlernt, nach der Uhr zu leben, und gefährdeten damit sich und ganze Völker. Durch die Überwachung mit der elektronischen Fußfessel könne eine wichtige Hilfe zur Selbsthilfe geleistet werden.





