Der BND, eine voll lustige Truppe
Mit solchen Ausweisen könnten Mitarbeiter des Mossad im Einsatzgebiet “lange Zeit unverdächtig arbeiten”, hieß es. Früher habe der Mossad Identitäten Verstorbener benutzt. Das sei im Computerzeitalter vor dem Hintergrund der Geschwindigkeit des Datenaustausches “nicht mehr möglich”. Die Verwendung von Duplikaten (etwa Ausweisen, Führerscheinen und Geburtsurkunden) falle nicht auf, wenn die betroffenen Deutschen sorgsam ausgesucht wurden und “Kerneuropa nie verlassen”.
Ach so, daß fällt gar nicht weiter auf? Dann sind wir ja alle beruhigt und unterstützen natürlich gern die Arbeit unserer tollen Geheimdiensttruppe mit unserem guten Namen. Bitte brandschatzt, mordet, stehlt und intrigiert auch weiterhin mit meinem Namen außerhalb Kerneuropas und was Behörden außerhalb der Verfassung sonst noch so machen.
Es wird Zeit, daß Geheimdienste umfassend von neutralen Stellen überwacht werden oder noch besser, man schafft, diese geldvernichtenden Einrichtungen ohne jeglichen produktiven Nutzen gleich ab.
4 Kommentare
zenzizenzizenzic am 14/1/06 um 14:31
Ach, jetzt bin ich schuld daran? An was denn noch alles?
Auch Fingerabdrücke lassen sich fälschen wie der CCC mal gezeigt hatte.fellow passenger am 18/1/06 um 00:52
Keineswegs, mein lieber Herr Neo-Bazi. Die Geheimdienstler rennen ja nun nicht mit gefälschten Pässen durch die Gegend. Sie verwenden sinnigerweise echte Papiere mit falschen Angaben. Die gibt es sicher auch bald mit echtem Chip.






Neo-Bazi am 14/1/06 um 08:34
Wenn Leute wie Sie und Herr Fellow Passenger sich nicht so vehement gegen die Erfassung von Opas und Omas biometrischen Daten durch die Schylis und Rolling Schäuble wehren würden, wäre dieser Mißbrauch erheblich erschwert. Nu sindse platt, wa?