wie Frau Angelika Krüger-Leißner einmal vor laufender Kamera dachte
Und ich denke, das mit dem Denken ist so eine Sache, Frau Krüger-Leißner. Ganz keck ist auch Ihre Gleichsetzung von Krankenhausaufenthalt, Geburtstagsfeier, Schulabschluss und alles so was.
Als Bundestagsabgeordnete der SPD und Mitglied im rechten Seeheimer-Kreis müssen Sie auch nicht von 311 Euro im Monat alle Kosten außer Miete und Heizkosten tragen, da bleibt bei üppigen Diäten sicher mehr am Ende des Monats übrig als 50 Euro. Und selbst wenn Sie nun auf einmal arbeitslos werden sollten, Frau Krüger-Leißner, fallen Sie mit derzeit acht Monaten Übergangsgeld in Höhe der jeweils aktuellen Abgeordnetenentschädigung in ein sehr weiches Bett weitab von Hartz-IV.
Vielleicht sollten Sie einfach mal versuchen, einen Monat von 311 Euro zu leben. Oder kümmern Sie sich einfach mehr um Ihre Familie, um Ihren sehr lebendigen Kater namens Max, Ihren treuen Hund Leopold und auch das Pferd Monte. Wissen Sie was, Frau Krüger-Leißner, überlassen Sie das Denken doch gleich dem Pferd Monte. Das hat den größeren Kopf. Ich denke, das geht auch.
PS: Warum die Mailingliste für Frau Krüger-Leißner unter porzellankunst.de/mail zu finden ist, ist mir allerdings derzeit nicht so ganz klar. Zwar ist der Inhaber der Domain Porzellankunst laut Impressum von Frau Krüger-Leißners Seite der Webmaster. Domaininhaber der Domain a-l-k.de ist nach Denic allerdings die net-more-gmbh.
[via Kulturblog]





