Die SPD in Hamburg ist völlig verzweifelt

Ich kann ja verstehen, daß SPD-Bürgermeisterkandidat Michael Naumann, der - wie bekannt - kein alter Bertelsmann ist, und seine Kampfwahlwerbetruppe völlig verzweifelt sind. Wie verzweifelt die wirklich sind, habe ich erst am Freitag selbst bemerkt. Trotz eines Hinweises auf meinem Briefkasten, daß ich keine Werbung möchte, lag dort ein Wahlwerbekugelschreiber der SPD drin. So geht das natürlich nicht. Wahrscheinlich dürfte das als gerichtsfester Beweis zu wenig sein, als daß eine Klage gegen die SPD wegen des Zumüllens mit Werbung Erfolg hätte. Aber vielleicht macht der neue, ausführlichere Hinweis, den ich nachher auf meinem Briefkasten anbringen werde, die Sache für Naumanns Analphabeten-Wahlkampftruppe etwas klarer.

10 Kommentare

  1. p.XELteRroR.ST  am 4/2/08 um 11:57

    Apropo Analphabeten… ;-)
    Da ist ein Rechtschreibfehler im Hinweis… ;-)

    Aber ansonsten sehr eindeutig - das sollten die Narrenkappen nicht mehr missverstehen können…rofl…

    alaaf (oder so)…
    p.XELteRroR.ST

  2. Zenzizenzizenzic Armee Fraktion  am 4/2/08 um 12:10

    Ja, so ist das immer, Herr p.XELteRroR.ST. Wenn man sich über etwas aufregt und dann das Korrekturlesen aus Faulheitsgründen unterläßt, dann kommt da so etwas wie “Wahlwerrbung” bei raus. Ich habe es mal verbessert. Danke für den Hinweis.

  3. Jack Jones  am 4/2/08 um 14:02

    Wahlplakate sind doch keine Werbung, das sind Informationsschriften, die von jedem Bürger gelesen werden müssen!

    Wer sie entsorgt oder garnicht erst annimmt hat sicher etwas zu verbergen..

  4. Herr Karloff  am 4/2/08 um 14:02

    Nur bleibt abzuwarten obs irgendetwas bringt.
    Ich meine in der Führungsspitze der SPD sitzen schon nur hirnlose vollidioten; Von welcher Beschaffenheit dann erst die niederen Schergen sein dürften deren einzige Existenzberechtigung der spam mit nutzloser viel zu teurer Wahlwerbung ist.

  5. Zenzizenzizenzic Armee Fraktion  am 4/2/08 um 14:15

    Leider kann ich Ihnen nicht sagen, was ich u verbergen habe, Herr Jones, denn dann wäre es nicht mehr verborgen.

    Die niederen Schergen der SPD fallen vor allem durch verbale Entgleisungen auf, Herr Karloff…zumindest die, die in Hamburg-Hamm am Wochenmarkt anschaffen gehen Werbung machen. Da wird man schon mal als Arschloch tituliert, wenn man die SPD als antidemokratisches, asoziales Pack bezeichnet.

  6. Arne  am 5/2/08 um 10:28

    Die Werbeeinwerfer können oft garnicht lesen, bzw. sind der deutschen Sprache nicht mächtig.

  7. Zenzizenzizenzic Armee Fraktion  am 5/2/08 um 10:42

    Ich kann mir schon denken, wen Herr Naumann da rekrutiert hat:

    “30 Prozent der Hamburger Schülerschaft sind laut Pisa-Studien des Lesens kaum mächtig. Das ist verblüffend - und schrecklich! Diese Bildungssituation endet für die Kinder der sozialen unteren Schichten in Hoffnungslosigkeit.”

    Hier sollte man allerdings nicht den Fehler des Zurückrechnens machen, denn sonst würde man erkennen, daß diese Schüler die ersten Jahre ihrer Schulzeit, in denen Kinder spätestens das Lesen lernen sollten, noch unter einem SPD(/GAL)-Senat verbrachten. Ob das Verteilen von Werbung in Wohnhäusern allerdings die richtige Form ist, der Hamburger Schülerschaft eine Chance zu geben, bezweifel ich ein wenig.

  8. Herr Tony, der Besitzstandswahrer  am 5/2/08 um 15:07

    Wie können Sie nur die SPD als “Pack” bezeichnen? Bande ist doch viel treffender.

  9. der Chef  am 7/2/08 um 01:25

    Na, hoffentlich kacken die jetzt nicht vor den Briefkasten…

  10. Zenzizenzizenzic Armee Fraktion  am 8/2/08 um 13:50

    Ha! Zuzutrauen wär’s dem Pack ja! Und ich finde Pack viel passender. Der eine oder andere erinnert sich sicherlich auch an Frau Kastner: http://web.archive.org/web/200.....antastbar/
    http://www.perspektive2010.org.....pack-raus/

    Soweit ich das mitbekam, meinte Frau Kastner da aber wohl etwas mißverstanden geworden zu sein. Der Originalartikel wurde jedenfalls von Herrn Seibert gelöscht: http://www.mark.linkeblogs.de/.....antastbar/

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