Die SPD macht den Weg frei in den Überwachungsstaat

Man kennt das Problem der SPD. Grundrechtseinschränkungen und Verfassungsbrüche verursachen allerhöchstens Bauchschmerzen. So ist das nun einmal als Zukunftspartei. Da dient die Verfassung allerhöchstens noch zum Abwischen des Allerwertesten auf der Bundestagstoilette.
Nun findet die SPD auch den Austausch von Biometrie- und DNA-Daten sowie Angaben über Rasse oder ethnische Herkunft, politische Anschauungen, religiöse Überzeugungen, die Mitgliedschaft in Gewerkschaften, die Gesundheit und das Sexualleben mit den USA ganz knorke.
Die einzigen Terrorverdächtigen im Lande sind allerdings Mitglieder der Union und der SPD. Google-News hat das ganz klar erkannt, beim Verweis auf diesen Spiegelartikel heißt die Überschrift passenderweise “TERROR-VERDÄCHTIGE SPD will Datenaustausch mit USA zulassen“.
3 Kommentare
fellow passenger am 16/7/08 um 16:10
Ja, Herrn Gugel, der ja total gegen Überwachung ist, entgeht nichts, mein lieber Herr ZAF.
Zenzizenzizenzic Armee Fraktion am 16/7/08 um 21:54
Herr Fellow Passenger, Sie sollten sich einen Deoroller zulegen. Ich werde das Gefühl nicht los, daß Sie desöfteren Ihr Deospray inhalieren. Mit fatalen Folgen einer gestörten Wahrnehmung wie mir scheint.






Mephane am 16/7/08 um 09:38
Mir kommt gerade das Wort ‘Gedankenverbrecher’ in den Sinn…