Wir brauchen einen Neger, der den Rollstuhl schiebt
Wenn deutsche C-Politiker eine Reise tun, dann können sie was erzählen. Aber bei gewissen Peinlichkeiten ist es schon besser, wenn die Politiker darüber lieber schweigen. Das gemeine Volk könnte sonst allzuleicht erkennen, wie abgekoppelt von jeglicher Realität man sich im Raumschiff Berlin selbst als Hinterbänkler verhält. Da sollte man lieber nichts über eine als Dienstreise getarnte elftägige Urlaubsreise in die USA ins sonnige Kalifornien erzählen.
Dazu konnte jemand wie Annette Widmann-Mauz (CDU), die leider nicht einmal einen Universitätsabschluß zustande brachte, was aber nichts macht, da sie frühzeitig über die Junge Union bei der CDU landete - mithin also eigentlich nie richtig arbeiten musste, natürlich nicht nein sagen und ist selbst als Halbinvailde mit gebrochenem Fuß unbedingt mitgereist.
Wenn Herr Randolph Krüger Pech hat, dann wird eventuell sogar ein Neger der nächste US-Präsident. Aber falls das doch nicht klappt, dann kann der Neger Obama immer noch Rollstühle für deutsche Abgeordnete auf vom Steuerzahler bezahlten Urlaubsreisen schieben.
[Nachtrag 19.08.2008: Wir brauchen übrigens ganz, ganz dringend eine umfassende Debatte über den Mißbrauch von Steuergeldern durch deutsche Politiker. Und natürlich härtere Gesetze gegen einen möglichen Mißbrauch. Bei Florida-Rolf und anderen Parasiten hatte das früher doch auch geklappt. Da wurde auf sämtlichen massenmedialen Kanälen über den allumfassenden Mißbrauch der sozialen Hängematte berichtet. Das sollte bei Reise-Randolph, Amerika-Annette und Hanebüchen-Hubert doch auch klappen.]






Stephan am 22/8/08 um 00:15
@nachtrag:
Finde ich nicht, dieser Ansatz schürt auch nur niedere Gefühle wie Hass, Neid etc. und führt zu keiner Verbesserung der Lage; schlimmer, die nationale Rückbesinnung auf Werte wie Ehre, Familie Vaterland wird damit forciert…