Super-Uschi in ihrem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf
Super-Uschi, Deutschlands Gebärmaschine und Kämpferin für ein sauberes Internet, ist nicht nur Familienministerin, sondern auch Deutschland.
Angesichts der vielen kritischen Stimmen gegen von der Leyens Pläne, das Internet zu zensieren, sehe ich nicht, inwiefern Deutschland da mitmachen will. Super-Uschi will da mitmachen und mit ihr sicherlich der Rest der selbsternannten Bundestagselite, die die Macht des Internets als relativ dereguliertes Medium fürchten. Persönlich ist mir allerdings keiner bekannt, der derartige Sperrungen befürwortet.
Da Frau von der Leyen wie die meisten Parlamentarier aber sicherlich vorwiegend von Ja-Sagern umgeben ist, die jeden Pups von ihr gen Himmel loben, und sie das Internet sowieso nicht verstanden hat, ficht sie all das nicht an und ihr Fanatismus ist wahrlich grenzenlos, was sich dann in Sätzen wie “Ich bin fest entschlossen und von dieser Bahn bringt mich auch keiner mehr ab” äußert. Das macht durchaus etwas Angst, denn derartige Sätze offenbaren auch eine Beratungsresistenz, auf die die Sprecherin auch noch stolz zu sein scheint. Denn völlig egal, wie angemessen Kritik und Warnungen auch sein mögen, Super-Uschi ist nicht zu bremsen und läßt sich nicht von ihrem Weg der Internet-Zensur abbringen.
Man könnte sie allerdings nächstes Jahr zusammen mit Mutti Merkel abwählen.





